
Kinderstück nach Michael Ende
Regie: Klaus-Peter Nigey Bühne und Kostüme: Valerie Lutz Musik:
Karlheinz Fohlert
Lummerland ist eine kleine, nette Insel mit zwei Bergen, auf der es
sich wunderbar leben läßt. Unter der Herrschaft seiner Majestät, König Alfons dem
Viertel-vor-Zwölften, leben Frau Waas mit ihrem Kaufladen, Lukas der Lokomotivführer,
mit seiner Lokomotive Emma und Herr Ärmel, mit seinem zusammengeklappten Regenschirm. Und
dann gibt es da noch den kleinen Jim, der bei Frau Waas wohnt.
König Alfons macht sich Sorgen um die Zukunft, denn Lummerland ist
viel zu klein und wo soll Jim Knopf wohnen, wenn er mal ein ganzer Untertan ist?
Soll etwa Emma abgeschafft werden?
Natürlich kann Lukas ohne Emma nicht leben und Jim Knopf ist Lukas
bester Freund, er möchte doch auch gerne später einmal Lokomotivführer werden. Da
beschließen Lukas und Jim Knopf Lummerland zu verlassen.
Auf ihrer Reise kommen sie nach China und erfahren dort vom
Verschwinden der Prinzessin Li Si. Die wird in der Drachenstadt Kummerland" von
der schrecklichen Frau Mahlzahn gefangen gehalten Kummerland" und
Frau Mahlzahn" hatte auch auf dem Paket gestanden, in dem Jim Knopf einst nach
Lummerland gekommen war. Klar, daß Jim und Lukas losziehen, um Li Si zu befreien. Eine
spannende Abenteuerreise beginnt, die sie in die große Wüste führt, ins Vulkanland und
in die furchterregende Drachenstadt. Auf ihrem Weg begegnen sie dem Scheinriesen Herrn Tur
Tur, dem Halbdrachen Nepomuk und haben noch so manche Begegnung mit freundlichen und
unheimlichen Wesen ...
Mit der Geschichte von Jim Knopf", dem feinsten,
kleinen Kerl, den die Welt je gesehen hat", feierte der berühmte Kinderbuchautor
seinen ersten großen Erfolg nicht nur bei Kindern und Jugendlichen.
Mit: Frank
Ehrhardt Jim Knopf, Max Reimann
Lukas der Lokomotivführer, Ulla
Willick Frau Waas, Frau Mahlzahn, Eckard
Rühl König Alfons, der Viertel-vor-Zwölfte, Walter von Have Herr Tur Tur, der
Scheinriese, Martin Rodolf
Nepomuk, der Halbdrache, Esther
Filges Prinzessin Li Si, Ping Pong
Premiere am 16. November 2000, 11 Uhr im Großen Haus